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941

Dienstag, 17. August 2010, 14:46

nein das ist nicht normal, denn wenn du kurz logisch nachdenkst fällt dir ein, dass es früher keine displays gab um die schärfe im nachhinein zu beurteilen! somit muss der sucher ja zu 100% den schärfebereich wiedergeben. ansonsten ist die ganze sache ja für die katz! die eos 500 hat aber nur eine normale mattscheibe, wenn ich das richtig mitbekommen habe. wenn du unsicher bist, kauf dir eine schnittbildmattscheibe und damit kannst du dann auch manuell die schärfe richtig durch den sucher beurteilen!
cya dask

Das hab ich mir schon gedacht, nur hab ich nicht verstanden was du der Film dann damit zu tun hat? Zur Sicherheit oder wie?

942

Dienstag, 17. August 2010, 14:47

nein das ist nicht normal, denn wenn du kurz logisch nachdenkst fällt dir ein, dass es früher keine displays gab um die schärfe im nachhinein zu beurteilen! somit muss der sucher ja zu 100% den schärfebereich wiedergeben. ansonsten ist die ganze sache ja für die katz! die eos 500 hat aber nur eine normale mattscheibe, wenn ich das richtig mitbekommen habe. wenn du unsicher bist, kauf dir eine schnittbildmattscheibe und damit kannst du dann auch manuell die schärfe richtig durch den sucher beurteilen!
cya dask

Das hab ich mir schon gedacht, nur hab ich nicht verstanden was du der Film dann damit zu tun hat? Zur Sicherheit oder wie?
Sorry wenn ich mich dumm anstelle :sleeping:

943

Dienstag, 17. August 2010, 14:48

billigfilme haben oft eine schlechtere abbildungsqualität als gute markenfilme! somit lässt sich mit guten filmen die schärfe einfacher und besser beurteilen!
cya dask

andieymi

unregistriert

944

Dienstag, 17. August 2010, 15:14

@ Julian:

Es stimmt schon, dass die 80er oft günstig weggehen und wenn man was lichtstarkes braucht sind sie auch die erste Wahl, trotzdem würde ich an deiner Stelle eherr zu einem 135er oder 150er greifen. Die Objektive sind an der Bronica um einiges weniger telelastig als du vielleicht denken magst.
Der Winkel mit dem ein Objektiv mit bestimmter Brennweite abbildet hängt ja immer auch vom Aufnahmeformat ab. Deshalb kannst du die Brennweiten an 6x6 und Kleinbild überhaupt nicht vergleichen. 150mm an 6x6 entspricht dem Bildwinkel von 85mm an Kleinbild, 135mm an 6x6 dann 76mm an KB.

Wenn dir das 150er (85mm an KB) schon zu viel Tele ist, greif doch zum 135mm, das entspricht ziemlich genau dem Bildwinkel von den 50mm Festbrennweiten am Crop, die hier auch immer jeder für Skatefotos empfiehlt :rolleyes:

Mir persönlich(!) taugt das 80er insofern überhaupt nicht (auch wenn es seine Stärken wie hohe Lichtstärke und - besonders das PS - ausgezeichnete Schärfe und Kontrast hat), da es irgendwie einfach von der Brennweite her nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Weder richtig Tele noch richtig Weitwinkel und wenn man 50mm an KB als Normalbrennweite gewöhnt ist auch schon wieder ein bisschen zu weitwinkelig.
Das ist aber Geschmackssache, das 80er ist ein gutes Objektiv, ich würde an deiner Stelle trotzdem zum 135 oder 150er und später dann evtl. noch zum 50er greifen - nicht für Skatefotos, aber für untenrum.



billigfilme haben oft eine schlechtere abbildungsqualität als gute markenfilme! somit lässt sich mit guten filmen die schärfe einfacher und besser beurteilen!


Das stimmt so überhaupt nicht. Die "Billigfilme" sind auch alles Markenfilme und wenn du nicht grad den Kodak Gold vom Aldi nimmst dann merkst du (insb. bei Diafilmen) keinen Unterschied zu "Profifilmen" - und wenn man nicht viel mit Film macht merkt man vermutlich nicht mal da nen Unterschied. Die "Profifilme" verdienen die Bezeichnung eigentlich nur, da der Hersteller immer Filme einer Charge zusammenpackt und diese "fertig gereift" ausliefert, um absolute gleiche Farben zu garantieren. Bezogen auf die Schärfe wirst du keinen Unterschied merken, wenn du zwei Filme der gleichen Empfindlichkeit vergleichst. Dass die billig 200er Negativ-Filme, die überall in Supermärkten verkauft werden eigentlich 400er sind und deshalb an diesen gemessen werden sollten, müsste bekannt sein.

Aber der Sekonic L-308S ist gut, für den Preis wirst du nichts besseres bekommen.

Julian

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945

Dienstag, 17. August 2010, 15:53

okay, vielen dank! Besonders an andi, darüber hatte ich nämlich auch nachgedacht wie das wohl mit dem fromat brennweitentechnisch ist, hast mich gut aufgeklärt :) 135er entspricht demnach auch meinen erwartungen!

und ja, am liebsten würd ich alles direkt kaufen, auch wenn das geldmäßig denk ich mal noch ncih klargeht, aber mal schaun :whistling:
ist halt ne gute sache digi vormessen, aber irgentwie, frag mich nicht wieso, find ich das kacke^^
ich will das lieber so komplett analog handlen. Dann krieg ich denk ich auch mal einen viel besseren umgang damit. ich seh besser wie sich was auswirkt usw., bei digi isses bei mir immer so das ich 2 sek nach dem foto die einstellungen nichmehr weiß weil ich so viele unterschiedliche probiert habe ;)

danke!

946

Dienstag, 17. August 2010, 16:03



billigfilme haben oft eine schlechtere abbildungsqualität als gute markenfilme! somit lässt sich mit guten filmen die schärfe einfacher und besser beurteilen!


Das stimmt so überhaupt nicht. Die "Billigfilme" sind auch alles Markenfilme und wenn du nicht grad den Kodak Gold vom Aldi nimmst dann merkst du (insb. bei Diafilmen) keinen Unterschied zu "Profifilmen" - und wenn man nicht viel mit Film macht merkt man vermutlich nicht mal da nen Unterschied. Die "Profifilme" verdienen die Bezeichnung eigentlich nur, da der Hersteller immer Filme einer Charge zusammenpackt und diese "fertig gereift" ausliefert, um absolute gleiche Farben zu garantieren. Bezogen auf die Schärfe wirst du keinen Unterschied merken, wenn du zwei Filme der gleichen Empfindlichkeit vergleichst. Dass die billig 200er Negativ-Filme, die überall in Supermärkten verkauft werden eigentlich 400er sind und deshalb an diesen gemessen werden sollten, müsste bekannt sein.

ich hab mal gelesen, dass die billigfilme eine schlechtere abbildungsqualität haben. klar sind es markenfilme, die dm teile sind ja Fuji's, jedoch unterscheiden sich diese in ihrer qualität. ob jetzt durch die produktion oder was auch immer dazu beiträgt, keine ahnung! ich kann nur wiederholen, was ich so gelesen habe.
cya dask

947

Dienstag, 17. August 2010, 16:41

Belichtung kannste doch erstmal mit deiner Digi messen


PFUI!

zu billigfilmen: ich war neulich bei lennart, der hat mir ne menge M4-2 Fotos gezeigt die mit dem DM 400er Film geschossen wurden. Sau geil sag ich nur!

andieymi

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948

Dienstag, 17. August 2010, 16:54


ich hab mal gelesen, dass die billigfilme eine schlechtere abbildungsqualität haben. klar sind es markenfilme, die dm teile sind ja Fuji's, jedoch unterscheiden sich diese in ihrer qualität.


Das wollen einem vielleicht die Hersteller weiß machen, damit schön die "Profifilme" für einen Haufen Geld gekauft werden.

Ich vergleiche jetzt der Einfachheit halber mal Fuji-Negativfilme miteinander, da Fuji da im Datenblatt ziemlich gute Werte bzgl. Kontrast und Feinkörnigkeit (und die sind bei Film verantwortlich für "Schärfe") liefert. Kodak ist diesbezüglich mit konkreten Werten geiziger, vor allem deren vollkommen abstruse Art Feinkörnigkeit zu "messen".


Fuji Superia 200:

RMS Wert: 4
Aufösungsvermögen:
Kontrast 1,6:1........50 LPM (lines per mm)
Kontrast 1000:1......125 LPM

Fuji Pro 160S: (Ob man den 160C oder 160S für den Vergleich heranzieht ist eigentlich egal, da beide die selben Werte im Bezug auf Auflösungsvermögen und Feinkörnigkeit haben)
RMS Wert: 3
Aufösungsvermögen:
Kontrast 1,6:1.......63 LPM
Kontrast 1000:1.....125LPM

Zwischenfazit: "DER Profinegativfilm von Fuji" ist also um einen RMS-Wert besser und bietet im Kontrasverhältnis 1,6:1 (das aber in der Praxis eher vernachlässigbar ist) einen geringfügig besseren Wert.
Wie ich vorher schon gesagt habe: Eigentlich sind die 200er Farbfilme die man überall umgelabelt bekommt aber in Wirklichkeit 400er Filme. Deshalb hinkt auch der Vergleich mit dem 160S ziemlich.

Deshalb der Vergleich mit der 400er Version des Profifilms:

Fuji Pro 400H:

RMS Wert: 4
Auflösungsvermögen:
Kontrast 1,6:1.......50 LPM
Kontrast 1000:1 ....125 LPM

Welch ein Wunder, die Werte die für Schärfe, Körnigkeit und Kontrast ausschlaggebend sind, sind identisch.
Wenn man die Kurven in den Datenblättern vergleicht, erkennt man zwar, dass es relativ sicher nicht der gleiche Film ist (bzw. nicht im Testzustand, evtl. ändern sich die Kurven noch etwas durch verschiedene Lagerzustände, das kann ich aber nicht genau sagen) - trotzdem sind sie was die Abbildungsqualität angeht ident.

Wenn jetzt jemand denkt "der will ja nur klugscheissen", ich wollte nur aufzeigen, dass das was man über die Abbildungsqualität der Billigfilme oft hört ziemlich oft Humbug ist - vermutlich sogar von den Filmherstellern als Gerücht in die Welt gesetzt damit schön fleissig weiter teure "Profifilme" gekauft werden. Wer kanns ihnen verübeln...

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949

Dienstag, 17. August 2010, 18:38

Tamron 17 -50 mm mit VC oder ohne?
Gebraucht im DSLR Forum oder Neu kaufen?
+ neuen Hund gekauft
- den alten musste ich dafür einschläfern


Fromthisplaceinhell.

iSkate

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950

Dienstag, 17. August 2010, 19:08

Tamron 17 -50 mm mit VC oder ohne?
Gebraucht im DSLR Forum oder Neu kaufen?
wenn du nicht filmen willst, ohne vc.

aufjedenfall sich ein hübsches gebrauchtgerät suchen, spart unmengen an geld. und mit etwas geduld kriegst du auch ein sahnestück. vorher halt immer testbilder anfragen! am besten mit focus-chart (damit lässt sich bestimmt, ob des objektiv front/backfokus hat.)

aux

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951

Mittwoch, 18. August 2010, 09:24

Zitat

Wenn jetzt jemand denkt "der will ja nur klugscheissen",


Ich kauf mir nie wieder ein Buch...ich frag einfach Andi!!! :thumbsup:

Tyllionaire

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952

Mittwoch, 18. August 2010, 10:16

Tamron 17 -50 mm mit VC oder ohne?
Gebraucht im DSLR Forum oder Neu kaufen?


Kauf es auf jeden Fall gebraucht, findet man ja wie Sand am Meer die Dinger. VC wie schon gesagt bei nicht-filmern unnötig.
Meins war 1 Jahr alt und wie neu. Der Käufer hat sogar diese 5 Jahresgarantie abgeschlossen, welche ich im Falle eines Falles über ihn nutzen kann (leider nicht übertragbar, habe bei Tamron nachgefragt).
Gibt viele Gurken mit Front- oder Backfokus, daher unbedingt checken (meins wurde mal justiert).

LG

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953

Mittwoch, 18. August 2010, 17:13

Ist der Bildstabilisator echt so unnötig? Brauch ich den nicht mal bei "schwierigen" AL Sachen?
Kann ich das Teil überhaupt bei 2.8 gebrauchen bzw. eine Stufe weiter abgeblendet?
+ neuen Hund gekauft
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andieymi

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954

Mittwoch, 18. August 2010, 17:30

Ich würde nicht sagen, dass ein Bildstabi vollkommen unnötig ist. Man muss halt für sich selbst entscheiden, ob einem Vorteile in wenigen Situatoinen (den oft ja nicht zu knappen) Aufpreis wert sind.
Er nützt dir nur bei Situationen wo du lang belichten musst - aber auch nur wenn sich die zu fotografierenden Objekte nicht bewegen und bei richtig langen Brennweiten.

Bei mir stellt sich die Frage nicht (fotografiere leider noch mit Sony - da ist der Stabi im Body und somit sind alle Objektive stabilisiert) aber wenn ich nur damit fotografiere würde ich mir das Objektiv ohne holen. Es sei denn du machst wirklich mehr als 20% diener Fotos bei wenig Licht.

iSkate

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955

Mittwoch, 18. August 2010, 17:35

also vc hilft dir bis zu 3 belichtungsstufen mehr aus der hand zu schießen, wo es ohne vc nicht klappen würde. aber wie gesagt, wenn du eh "nur" fotos schießen willst, dann aufjedenfall ohne vc. außerdem bei maximaler brennweite, sprich 50mm, brauchst du auf crop mind 1/60 bzw. 1/80 damit des bild perfekt verwacklungsfrei wird. wie gesagt, finde es bei so wenig brennweite eher unnütz. anstatt 200€ mehr in den vc zu investieren, kannst du auch iso einwenig höher stellen.

gute modelle sind auch auf f2,8 perfekt scharf und gut zu gebrauchen. such nur weise aus!

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956

Donnerstag, 19. August 2010, 16:32

Danke soweit an euch zwei.
Ich werds mir nochmal durch den Kopf gehen lassen, muss noch für die Kohle hustlen und hab am Fließband genug zeit drüber nachzudenken.
Ich schau dann im DSLR Forum nach einem das laut Verkäufer keine Gurke ist..
+ neuen Hund gekauft
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Julian

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957

Donnerstag, 19. August 2010, 22:40

Mamiya RZ 67

Mein Vater hat hier noch ne alte Mamiya RZ 67 inkl. 110mm, beli, magazin und den ganzen stuff.
Es ist allerdings nicht seine, sie gehört der Mutter von Freunden von meinen Eltern. Diese hat sie geerbt, ihr Vater hatte einen Fotoladen hier in der Stadt.

Fazit, das Ding ist noch nigelnagelneu. Unbenutzt, nur schonmal ausgepackt und angeschaut, aber kein Film mit verschossen.

Mein Vater hat es von ihr bekommen um es für sie zu verkaufen. Das ist auch der Grund warum ich sie nicht länger als 2 Minuten in die Finger bekomme :thumbdown:

Meine Frage in Daddys auftrag: Was ist das ca. Wert?

Ne Antwort wäre supi!

felixskatesHH

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958

Donnerstag, 19. August 2010, 23:06

sag ihnen 50€ und biete dich als käufer an :thumbsup:

iSkate

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959

Freitag, 20. August 2010, 00:02

sag ihnen 50€ und biete dich als käufer an :thumbsup:
beste was du machen kannst! :D und dann für'n hunni mir verticken :thumbsup:

Beiträge: 868

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960

Freitag, 20. August 2010, 00:46

RE: Mamiya RZ 67

Mein Vater hat hier noch ne alte Mamiya RZ 67 inkl. 110mm, beli, magazin und den ganzen stuff.
Es ist allerdings nicht seine, sie gehört der Mutter von Freunden von meinen Eltern. Diese hat sie geerbt, ihr Vater hatte einen Fotoladen hier in der Stadt.

Fazit, das Ding ist noch nigelnagelneu. Unbenutzt, nur schonmal ausgepackt und angeschaut, aber kein Film mit verschossen.

Mein Vater hat es von ihr bekommen um es für sie zu verkaufen. Das ist auch der Grund warum ich sie nicht länger als 2 Minuten in die Finger bekomme :thumbdown:

Meine Frage in Daddys auftrag: Was ist das ca. Wert?

Ne Antwort wäre supi!
Wieso kaufst du die denn nicht direkt deinem Dad ab? Dann brauchste keine Bronni! Und das Teil ist mindestens genausogut wie ne Bronni!



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