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1

Dienstag, 6. November 2012, 08:28

time to be alive-über Jugend , Lebensgefühl und Freiheit

Ich bin gespannt darauf was ihr zu sagen habt :)

gruß Jonas :)

2

Dienstag, 6. November 2012, 10:24

also du hast aufjedenfall gute gesprächspartner gefunden, hatten alle was zu sagen, am besten fand ich natürlich den alten herrn mt brille!
für außenstehende war in den 20min denk ich viel interessantes dabei!!

technisch fand ichs jetzt nicht so überzeugend. die qualität (billd und ton) war teils ziemlich schwankend. die gliederung mag auch nicht jeder manns sache sein: die ersten 7 min haben sich fast wie ein normales skatevideo angeschaut, mit (meiner meinung nach) zu viel musik für sowas dokumentarisches, und dann plötzlich kam nur noch inteview auf interview. es wurden zwar viele gute sachen gesagt, aber ich empfand das als zu viel für dieses kurze video. als wolltest du 1000 sachen auf einmal einbinden, aber dadurch wurde alles nur ein bisschen angerissen. zb die street art geschichte..außer dem "berlin spricht...für sich" wurde darauf garnicht weiter eingegangen. oder die problematik mit der skatehalle in münchen stand dann einfach so im raum ohne weitere behandlung. dann wirklich lieber auf einige wenige aspekte konzentrieren und die detailiert aufgreifen. ich hätte an deiner stelle auch probiert alle gesprächspartner ähnlich vor der kamera zu positionieren. so empfand ichs manchmal als sehr hektisch..und eine kleine sache noch: der ältere herr hatte seinen blick extrem weit entfernt von der kameraachse. da fühlt man sich irgendwie nicht angesprochen als zuschauer. so, das wäre meine sicht der dinge ;)

3

Dienstag, 6. November 2012, 15:56

gefällt mir!!! nicht perfekt aber schön. vor allem technisch nicht ausgereift (ton!)....aber find ich dann doch besser als ne perfekte professienelle produktion wohlmöglich noch mit drehbuch oder vorgeschriebenen texten! so wars ehrlich, original und persönlich. skateboarding halt ;)

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4

Dienstag, 6. November 2012, 21:35

Ja der Ton , da hab ich noch einiges zu lernen ! Hatte noch nie sowas wie ein nterview geführt in Zukunft werd ich das auch ganz anders machen , wenn ich nochmal soas mache!
Ich überleg mir grade ob ich das video neu schneide , nur hatte ich durch den Facharbeitsabgabetermin relativ wenig Zeit zum schneiden , wie würdet ihr dei Doku denn sonst aufbauen? Ist es zu viel Interview bzw wirds langweilig?

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5

Dienstag, 6. November 2012, 22:50

Viel, viel besser als ich gedacht hätte! Natürlich wieder alle Standardphrasen, die man als Skater in so einem Film erwartet. Aber das sind nunmal die wichtigsten Dinge, die es über Skateboarding zu wissen gibt. Etwas unter den Tisch geredet und Beschönigt wurde die Sache mit der Konkurrenz und dem "Jeder kann wie er will", da hätte man vielleicht dazu sagen können, dass Skater sich in der Regel darauf hin entwickeln. Anfänger wollen aber als erster der Clique einen Kickflip können und suchen wie verrückt nach dem ersten Sponsor. Also eher eine Doku über "reife Skater". Ton ist wie gesagt schade, Kameraführung ist auch nicht immer perfekt aber die Message kommt an. Ich finde auch, dass Du gute Interviewpartner gefunden hast.
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6

Mittwoch, 7. November 2012, 00:29

Wegen dem Ton nochmal , was habt ihr dnn für Tipps wie man am besten interviews aufnimmt ?Richtmikro ?

Wegen der Kameraführung..Mir sind leider ein paar Bänder verloren gegangen und ich musste aufgrund des Zeitdrucks der Facharbeit heute eben fertig sein.
Ich werde warscheinlich einen Neuschnitt machen , was habt ihr also für konkrete Besserungsvorschläge? :)

Und die Sache mit der Konkurenz...kann man auch als Motivation sehen , kommt immer auf die "Anfänger" an , hab ich jetzt nie so mitbekommen

gruß Jonas

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7

Mittwoch, 7. November 2012, 08:53

zum ton:

ja mit richtmikro, nem externen recorder und nem kollegen der den ton angelt. außerdem natürlich räume mit wenig eigenhall, also zB keine tiefgarage. bei solchen räumen eignen sich dann am besten funkstrecken denke ich.

Spick

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8

Mittwoch, 7. November 2012, 12:37

also obwohl mir einige Sachen nicht gepasst haben habe ich es am stück zuende geguckt.
dre Ton wurde ja schon mal kritisiert. zweimal war es bei mir auch falsch geroutet. da kam der sound nur aus einer box.

Wo ist denn das gezeichnete Vorschaubild im Video? Schade hatte mich auf son Animationskram gefreut.
Ich hätte mit 2:00 angefangen. Die ersten 2 Minuten haben mir für eine Doku nicht reingepasst.

Ich hatte im Laufe des Videos irgendwie den roten Faden vermisst. Einige Themen werden angerissen und nicht zuende geführt.
Die Umschnitte während des Interviews würde ich bis auf wenige Ausnahmen weg lassen. Halt nur wenn es wirklich zum Gesprochenden passt.

Und den Graffitiausflug würde ich auch raus nehmen. Bringt einen nicht weiter und kommt ohne Zusammenhang. Aber sehr cool wo kommt denn das her?

Aber allgemein Resepekt schon mal für die aktion. Hast du das jetzt für dein Studium produziert oder wie?

Johnny Bravo

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9

Mittwoch, 7. November 2012, 17:25

tonaufnahme:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tonangel

und sonst: es gibt so ansteckmikros, und ganz wichtig: immer manuell aussteuern sonst wird das keiner...

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10

Mittwoch, 7. November 2012, 22:05

Ja das mit dem roten Faden ist so ne sache , weis nicht genau wie ich ihn reinbirgnen soll und da ich dummerweise jedem unterschiedliche fragen gestellt hab hatte ich dann 10 stunden nur interview material und hab mir schwer getan da nen zusammenhang zusammenzubasteln.
Ich schneide es nochmal neu , welche änderungen würdet ihr konkret vorschlagen ?:)
nein nicht fürs studium , ist meine seminararbeit für die schule , hiess früher noch facharbeit

11

Mittwoch, 7. November 2012, 23:33

naja ich finde du solltest aufjedenfall vermeiden minutenlang nur interviews zu zeigen und auch gerne mal den text für längere zeit ins off legen.
wenn du wirklich soviel interviewmaterial hast, such dir doch einfach irgendeinen speziellen aspekt der skateboard kultur aus, oder eine fragestelleung/problematik.
in den 10 stunden findest du bestimmt genung gerede was dann nur davon handelt. ich kann mir vorstellen dass zb insg. nur wenig über die halle in münchen
oder streetart und solche sachen gequatscht wurde, sowas dann echt weglassen.

und noch kurz zum ton: wenns geht immer angeln, funkstrecken kommen soweit ich weiß nicht ganz an diese qualität ran
aber in dem fall (ist ja "nur" ne facharbeit) hätte es sicher auch nen ricktmikro á la rode videomic getan.

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12

Donnerstag, 8. November 2012, 00:46

ok alles klar ! gibts denn ne möglichkeit den einigermassen zu retten? Oder wärs klüger die Kernsachen nochmal neu zu filmen bei 2 3 Personen? ich glaub das wär garnichtmal so dumm was ment ihr

peteair

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13

Dienstag, 13. November 2012, 13:32

geile mukke

Adri@Marvs

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14

Dienstag, 13. November 2012, 18:55

Das meiste wurde schon gesagt, was gar nicht ging war die Kameraführung beim Interview mim Tö.

Das ist ein interview und kein Spielfilm, da brauchts keine ständige Bewegung. Handkamera-wackeln mag ja ok sein, aber dieses gezwungene Umkreisen bei nem Interview... warum?

sonst aber wie gesagt ganz gut ;)



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